Sonntag, 10. Februar 2013

Bilder

My lovely Form Is - Traditional Dance

Eröffnung von den House- Tournaments (25.01.2013)

Die Blauen sind Victoria
Staff

Eröffnungsspiel

Sonntag, 3. Februar 2013

Neues Schuljahr und Form VI Graduation


So jetzt gibt es von mir auch endlich mal wieder was zu hören…Aber der Schulstress hat mich schon wieder.
Jetzt sind ja schon wieder über 2 Wochen Schule rum und das Unterrichten macht mir immer noch sehr viel Spaß. Sogar noch mehr, wie letztes Jahr, weil meine neuen Klassen einfach super sind. Ich habe eh das Gefühl, dass ich jetzt viel besser in der Rolle drin bin, als noch letztes Jahr. Auch der Job als Klassenlehrerin und Animator macht jetzt viel mehr Spaß, weil ich jetzt halt schon weiß, wie alles abläuft.

Seit letzter Woche ist wieder einiges los. Diesen Samstag ist Graduation von Form VI zusammen mit dem Fiest von Don Bosco. Dafür war dann natürlich wieder viel Vorbereitung angesagt. Meiner Klasse wurde Traditional Dance als Vorführung zugeteilt. Das haben wir dann immer nach der Schule zusammen geprobt, was immer richtig witzig war und Spaß gemacht hat. Das sind zwar immer die stressigsten Tage im Schulleben, aber dafür auch die Coolsten. Nach der Schule musste ich meistens immer an 3 Orten gleichzeitig sein. Wie gesagt, war immer Probe angesagt und oft waren dann 2 verschiedene Meetings zur gleichen Zeit. Da ist man dann irgendwann nur noch am hin und her rennen. Aber auch da habe ich gemerkt, dass ich jetzt viel besser mithelfen kann, weil ich jetzt einfach weiß wie alles abläuft. Dann macht das Ganze auch nochmal mehr Spaß.

Da ich ja auch im Art-Club bin, sind wir auch für die Dekoration an den ganzen Veranstaltungen zuständig. Und die Afrikaner mögens richtig bunt und vollgestopft mit kitschigem Zeug. Das heißt dann immer den ganzen Tag von morgens bis abends dekorieren und dann meistens noch am Tag der Veranstaltung um 6e treffen, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Aber da dabei auch immer viele Schüler dabei sind, ist das auch immer witzig.

Mit meinem Gymnastic- Club war eigentlich auch erst geplant, dass wir noch eine Show machen. Wir haben uns dann auch zwei Mal getroffen, haben dann aber gemerkt, dass da so viele Pre-Forms drin sind, die noch nicht sooo viel können und dass die Zeit, und noch was Gutes einzustudieren zu kurz ist. Wir haben dann beschlossen es auf den nächsten Event zu verschieben.

Dafür haben mich dann noch ein paar Mädels aus meiner Klasse gefragt, ob ich ihnen helfen kann noch einen Sketch einzustudieren. Da der Sketch auf Kiswahili war, konnte ich da jetzt nicht soo viel helfen, aber bei den Proben war ich dann halt immer dabei und hab versucht so viel wie möglich zu helfen.

Ja, und zu meinem Unterricht: Ich habe 12 Stunden in der Woche und dann noch 4 Stunden Sport mit den Pre-Forms. Hab jetzt aber auch noch mit Sr. Irene und Germana angefangen, ihnen 2 Mal in der Woche Computerunterricht zu geben. Da bringe ich ihnen so die wichtigsten Sachen wie Word, Excel und Internet bei.  Und 2-mal in der Woche ist dann Kiswahili Unterricht mit Germana angesagt. 


Form VI Graduation

Gestern (Samstag) war es dann soweit. Um 7 haben wir uns nochmal mit dem Decoration-Comitee getroffen, um noch die letzten Sachen zu dekorieren. Um 11 Uhr (mit 1 ½ Stunden Verspätung) war dann erst eine Messe, danach gab es Mittagessen und dann hat die Show angefangen. Am Anfang war ich die ganze Zeit „hinter“ der Bühne und hab meinen Schülern beim Vorbereiten geholfen. Die waren alle ziemlich aufgeregt, haben dann aber eine tolle Show hingelegt. Um 17.30 Uhr war es dann zu Ende, aber dann musste noch alles „ab dekoriert“ und aufgeräumt werden.

Um 19. 30 Uhr ging es dann mit Disko weiter. Das war natürlich auch mal wieder mega cool und ich hab mit meinen Schülern viel getanzt. Ich hab den afrikanischen Style jetzt schon voll drauf;)
Als die Disko dann zu Ende war, bin ich dann noch mit 8 Kollegen in Beach Corner (das ist unsere Dorfkneipe) und haben da den Tag ausklingen lassen.

Heute Morgen ging es dann viel zu müde nach Bugisi zur Messe und danach hatte ich noch ein längeres Gespräch mit Jolanta, für meinen Halbjahresbericht. Da muss ich mich jetzt so langsam leider auch mal ranmachen, den zu schreiben. Und Morgen geht’s dann wieder ins normale Schulleben zurück.

Montag, 14. Januar 2013

2013


Morgen (15.01.) sind dann für mich die Ferien auch endgültig rum. Heute kommen noch alle Schüler an und morgen geht es dann wieder mit der Schule los.

Dieses Jahr sind über 900 Schüler an der Schule und teilweise 70 Schüler in einer Klasse.
Letzte Woche hatten wir noch ein 2-tägiges Staff-Meetig. Das war in Bugisi und war mit Übernachtung. Den ersten Tag war ein Priester aus einer anderen Gemeinde da und hat uns Anregungen zum Unterrichten gegebe. Am 2. Tag war dann das Organisatorische für dieses Schuljahr.

Ich werde dieses Jahr Klassenlehrerin von Form I B sein und alle Form Is unterrichten. Das sind dieses Jahr 4 Klassen. Außerdem habe ich 4 Stunden in der Woche Pre-Form in Sport. Zusammen mit einem anderen Kollegen werde ich einen Gymnastic-Club leiten, der immer Donnerstags nach der Schule sein wird, ich werde eine Volleyball-Schulmannschaft für Mädels gründen, habe die zusammen mit Sr. Celine die Leitung für den Arts-Club und bin Animator von House Victoria. Von House Meru muss ich somit leider verabschieden =( (von dem war ich und auch meine 2 Vorgängerinnen bisher Animator)

Letzten Mittwoch (9. Januar) kamen dann die neuen Pre-Forms an. Da musste man einiges dafür vorbereiten und als sie dann da waren sich um die kümmern und Kennen-lern Spiele usw. machen.

Jetzt bin ich schon sehr auf meine neuen Schüler gespannt und freue mich darauf nach langer Zeit mal wieder zu unterrichten.

Samstag, 5. Januar 2013

Urlaub, Zwischenseminar und eine aufregende Heimfahrt


Jetzt gibt es von mir auch endlich mal wieder was zu hören. Ich bin seit Donnerstagmorgen wieder in Didia.

Am 11. Dezember war das große Wiedersehen mit meiner Familie. Zusammen mit Fr. Melky und 2 anderen Lehrern haben wir sie in Mwanza am Flughafen abgeholt. Wir waren 3 Tage in Didia, sind dann in die Serengeti und im Ngorongoro-Krater auf Safari gegangen und die letzten 6 Tage waren wir dann noch auf Sansibar (über Weihnachten). 
Es war ein sehr schöner Urlaub und vor allem bei der Safari haben wir total viel gesehen. Da wird es schwer die besten Bilder raus zu suchen. Am 26. ging es für meine Familie dann wieder ins kalte Deutschland. Ich hatte dafür aber nochmal 6 Tage Strand, da ich noch mein Zwischenseminar in Bagamoyo hatte. Das ist ca. 1 Stunde von Dar weg und liegt auch am Strand.

Bei dem Zwischenseminar wurden verschiedene Organisationen zusammengemischt. 3 andere Freiwillige habe ich schon gekannt, da ich mit ihnen meine Vorbereitungsseminare hatte und dann kamen noch 13 andere dazu. Es war total schön die Erfahrungen mit anderen Auszutauschen, die in der gleichen Situation sind und die Gruppe war einfach super und es war eine tolle Stimmung. 
Bei den Teamern war ein Tansanier dabei, was echt gut war, da er uns immer noch die „tansanische Sichtweise“ erklären konnte.  Mir ist dabei aufgefallen, dass ich wirklich Glück habe, an meiner Stelle und mir es wirklich sehr gut gefällt! Viele waren unzufrieden mit ihrer Arbeit und/ oder sie kamen mit den Schwestern/Brüdern/ Priestern nicht aus, mit denen sie zusammen leben.
Leider ist mir aber auch eine Negative Sache aufgefallen. Mein Kiswahili ist im Vergleich zu den anderen wirklich schlecht! Manche können echt schon flüssig reden ohne groß nachzudenken. Hat aber auch was Gutes, denn jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt und seit ich wieder daheim bin, bin ich fleißig am Vokabeln und Grammatik lernen, was ich in letzter Zeit eigentlich gar nicht mehr gemacht habe. Mal schauen, wie lange meine Motivation anhält….;)

Über Silvester waren wir auch noch im Seminar. Das war mal ein ganz anderes Silvester, als sonst! Um 22.00 Uhr sind wir in die Messe gegangen. Das war zwar freiwillig, aber da das hier so üblich ist, das neue Jahr in der Kirche zu beginnen, haben wir uns gedacht, dass wir das schon mitmachen müssen. Es war dann zwar echt komisch um 24 Uhr ruhig in der Kirche zu sitzen und gerade zu beten, aber so ca. 10 Minuten später war dann echt Stimmung, Die Leute haben angefangen zu jubeln, zu singen und tanzen und alle haben sich umarmt. Danach haben wir es aber nicht mehr ausgehalten. Die Kirche ging dann zwar noch weiter, wir sind dann aber schon früher raus und zum Strand runtergelaufen. Es hieß, dass dort in einer Bar Musik aufgelegt wird und das ganze Dorf dort ist. Aber das war wohl nix. Außer uns waren vielleicht noch so 5 anderen Gäste da. Musik gab es zwar, aber leider nur so 20 Minuten. Danach hat dann die Anlage nicht mehr funktioniert….=D
War dann aber trotz allem noch ein schöner Abend. Hat man ja auch nicht jedes Jahr an Silvester am Strand zu chillen =)
Und Außerdem hatten die Teamer vor der Kirche noch eine Überraschung für uns: SCHOKOFONDUE!!! Das war wohl das Beste seit langem, einfach weil ich so selten Schokolade habe...
 
Am 1. Januar war das Seminar dann vorbei. Ich bin dann zurück nach Dar gefahren, um dort 1 Nacht in einer anderen Don Bosco Schule zu übernachten, damit ich am nächsten Tag früh morgens mit dem Bus wieder nach Didia fahren kann.
Bei dieser Gelegenheit, habe ich mich dann gleich auch mit einem alten Kollegen, Sunday, getroffen. Er war den ersten Monat, als ich angekommen bin auch in Didia und mit ihm habe ich mich total gut verstanden. Er studiert gerade in Dar und hat mir dann ein bisschen was von seiner Uni und Dar gezeigt.
 
Am nächsten Morgen ging es dann wieder ab Richtung Didia. Das Ticket hat Fr. Thomas (von der DB Schule in Dar) für mich gebucht und ich habe mich einfach drauf verlassen, dass er das richtig macht. Was mir schon komisch vorkam, war, dass der Bus erst um 8 Uhr losgefahren ist, und ich da schon wusste, dass ich dann mitten in der Nacht ankommen werde, weil man von Dar nach Didia schon so um die 15 Stunden fährt. (Das ist für mich inzwischen ganz normal, so weite Strecken zurückzulegen ;) )
Dem Busfahrer hab ich dann auch schön gesagt, in welchem Ort er mich rauslassen soll. Das wir dort gar nicht durchkommen, hat er wohl nicht gewusst oder vergessen. Als ich dann mal um halb 2 Nachts gefragt habe, wo wir denn gerade sind, wurde mir gesagt, dass wir schon fast in Kahama sind. Das ist die Endstation von dem Bus und ca. 1 Stunde von Didia entfernt. Als ich den Busfahrer gefragt hab, warum er nicht angehalten hat, hat er nur gemeint, dass er keinen Ort gesehen hat, der so heißt. Als Entschuldigung hat er mir dann eine Packung Kekse gegeben…

Für Fr, Babu war es dann schon zu spät um mich noch in Kahama  abzuholen, so dass ich dann eine Nacht in einem Guest House schlafen musste. Am Nächsten Morgen bin ich dann mit dem Bus zurück nach Didia gefahren und war überglücklich eeeeendlich wieder dort zu sein. Fr. Babu hat mir dann gesagt, dass diese Bus Gesellschaft gar nicht durch Buyubi (wo ich hätte aussteigen müssen) fährt, sondern irgendeine Abkürzung nimmt. Also mal wieder was dazugelernt…und eine witzige Geschichte  mehr (auch wenn ich es in dem Moment überhaupt nicht witzig fand!!!)…Hab hier damit schon für einige Lacher gesorgt. =D

Als ich angekommen bin, war es noch total ruhig. Fr. Melky, Br. Kenneth und die Sisters waren noch weg, so gut wie alle Lehrer sind noch weg, und Schüler sind gerade auch nur 3 da. Gestern kamen dann aber Fatherr, Brother, und die Sisters zurück. Wir haben dann alle zusammen Abend gegessen und es war schön, wieder alle zu sehen!

Nächste Woche geht’s dann wieder richtig los. Am 9. kommen die neuen Schüler (Pre-Forms) und haben eine Einführungswoche. Da gibt es sicher viel zu tun! Die Woche drauf kommen dann auch wieder alle Anderen und am 17. fängt dann das neue Schuljahr wieder an. Welche Klassen und welche sonstigen Aufgaben ich im neuen Schuljahr habe, weiß ich noch nicht, aber so wie ich das hier kenne, werde ich es wahrscheinlich 2 Tage vorher erfahren. ;)
Jetzt genieß ich erst mal noch die letzten Tage Ferien, damit ich dann gut ins neue Schuljahr starten kann!

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Kenia & Umzug No2


Jetzt kommt endlich mal mein Bericht von Kenia. Ich bin jetzt seit Freitagabend wieder daheim. Allerdings hat sich da inzwischen auch wieder eine Veränderung ergeben. Ich bin mal wieder umgezogen =).

Ich habe jetzt einen Raum mit Bad außerhalb vom Priesterhaus aber noch innerhalb vom Schulgelände. Dort wohne ich neben 3 anderen Lehrern aus Kenia. Essen tu ich aber immer noch mit den Fathers und Brothers. Ich bin ganz froh, dass ich jetzt außerhalb wohne. Es kam nämlich auch schon vor, dass ich abends noch etwas länger draußen war und die Tür dann schon von innen abgeschlossen war. Da musst ich dann schon Fr. Babu aus dem Bett klingeln.

Jetzt aber zu meiner Kenia Reise:
Mit der Busfahrt hat alles gut geklappt. Die Fahrt nach Arusha war ziemlich ungemütlich und eng, da einfach alle Busse in Tansania viel zu klein aber dafür umso vollgestopfter sind. Dummerweise saß ich auch noch neben einer richtig „afrikanischen Mama“.  Als ich dann endlich in Nairobi angekommen bin, musste ich dann leider auch noch 2,5 Stunden warten, weil Fr. Sebastian vergessen hat, dass ich komme und ich dann irgendwie auch noch an einer falschen Stelle ausgestiegen bin und der Fahrer dann noch ziemlich lange gebraucht hat, bis er da war. Dafür habe ich dann auf der Fahrt schon ziemlich viel von Nairobi gesehen. Wir haben dann auch gleich in einem ziemlich neuen Einkaufszentrum angehalten. Da kam ich mir im Gegensatz zu Shinyanga fast wie ein Deutschland vor. Insgesamt ist eh alles viel entwickelter und westlicher, als in Tansania. Dort habe ich inzwischen ja auch schon einige Großstädte gesehen. 

Gewohnt habe ich die Woche bei den Bosco Boys. Das ist eine Grundschule für Straßenkinder und nicht weit von der Schule weg ist auch ein Slum. Viele Schüler kommen von diesem Slum. Da in Kenia die Grundschule 8 Jahre dauert und die meisten jüngeren Schüler schon in die Ferien sind, waren die Meisten zwischen 15 und 19. Mit dene habe ich dann auch meine meiste Zeit dort verbracht und hab mich total gut mit ihnen verstanden. Beim Abschied hab ich mich gefühlt, als wär ich schon ewig dort. Ich war voll traurig, wieder zu gehen und die haben mir selbstgemachte Armbänder und Ketten geschenkt.

Also wie gesagt, die meiste Zeit war ich eigentlich in der Schule. Am Samstag war da auch eine vorgezogene Weihnachtsparty, wodurch ich dann mal wieder einige coole Shows gesehen habe.
Es war auch noch ein anderer Freiwilliger aus Deutschland dort. Mit dem und seinem Kumpel bin ich einmal ins Kino und davor haben wir noch ein bisschen Nairobi besichtigt. War mal wieder richtig gut in der Stadt zu sein und mal wieder ein bisschen weg von dem Landleben ;)
Ich hab eh schon gemerkt, wie ich manche Sachen schon schätzen gelernt habe. Zum Beispiel warmes Wasser!!! Es war echt so schön, endlich mal wieder mit warmem Wasser zu duschen. Ohne das wäre ich dort aber echt gestorben, da es in Nairobi vor allem nachts viel viel Kälter ist, als hier.
Durch den Slum, neben der Schule bin ich auch mal am Sonntag mit den Schülern durchgelaufen.  Da dürfen sie nämlich aus der Schule raus.

Nach einer Woche, gings dann am Donnerstagabend wieder nach Hause. Ich bin wieder mit dem Bus heimgefahren, allerdings nicht alleine, sondern mit 2 anderen Kenianern, die auch nach Didia mussten.  Leider sind wir aber eine andere Strecke zurückgefahren, die einfach viel länger war. Wie sind abends um 22 Uhr losgefahren und am nächsten Tag um 20 Uhr in Didia angekommen. Also war echt eine sehr lange Reise. Und gerade der Nachtbus war richtig schlecht. Leider saßen wir mal wieder in der letzten Reihe. Heißt mal wieder bei jedem Hubbel rumgeschleudert zu werden und mal wieder ein paar blaue Flecken sammeln und sehr sehr wenig Schlaf. Bis zur Decke gings diesmal aber zum Glück nicht ;) 

Als wir dann endlich wieder in Didia ankamen, war aber nix mit ausruhen. Da war gerade die Weihnachtsfeier und Schließung der Schule voll im Gange. Da wurden wir dann freudig begrüßt und war echt schön, wieder dort zu sein und die ganzen Schüler zu sehen.   
Hier sind jetzt schon Ferien, weswegen fast alle Schüler leider am Samstagmorgen schon wieder gegangen sind. Ich bin am Samstag mit einer kleinen Gruppe zu einem „Scout-Camp“ gegangen. Das ist so wie Pfadfinder und die beiden Kenianer, mit dene ich hergekommen bin, haben dieses Camp organisiert. Wir sind in Busch gefahren, mitten im Nirgendwo. Ich hab dann noch geholfen selbstgemachte Zelte aus Blättern und Ästen zu bauen und bin dann wieder heim. Die anderen vom Camp waren noch bis Dienstag. Eigentlich hatte ich vor nochmal hin und auch über Nacht zu bleiben, aber leider hat mich dann noch eine Erkältungerwischt. Wahrscheinlich weil ich das kalte Wetter nicht mehr gewohnt bin. War aber wahrscheinlich auch besser so, da ich wahrscheinlich das Korrigieren sonst nicht geschafft hätte.

Die nächsten 2 Wochen sind noch so um die 30 Schüler da, die bei allen möglichen anstehenden Arbeiten helfen. Bei mir war die letzten Tage noch Hardcore korrigieren angesagt. Hab jetzt alles zum Glück noch in der vorgegeben Zeit geschafft und bin jetzt auch in den Ferien angekommen. Ich werde hier jetzt auch bei der Arbeit auf der Farm helfen und am Dienstag kommen dann auch schon meine Eltern, mein Bruder und Becky zu Besuch. Wir sind dann erst mal 2 Tage hier in Didia und reisen danach rum.